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Unternehmensnahe systemische (Bildungs-)Dienstleistungen – neue Geschäftsfelder vor dem Hintergrund von Steuerrecht, Abgabenordnung und Arbeitsrecht

Facharbeitskreis: Unternehmensnahe systemische (Bildungs-)Dienstleistungen – neue Geschäftsfelder vor dem Hintergrund von Steuerrecht, Abgabenordnung und Arbeitsrecht

Wir möchten Ihre Aufmerksamkeit heute neben den zum Herbst wieder anlaufenden Arbeitsmarktdienstleistungen und den zahlreichen Projekten erneut auf die von hiba impulse entwickelten Systemdienstleistungen speziell für Kleine und Mittelbetriebe richten, die sich neben den zahlreichen Aktivitäten im Auftrag der Bundesagentur und der Jobcenter bei vielen von Ihnen schon entwickeln. Auf der Webseite von hiba impulse haben wir selbst eine kurze Zwischenbilanz gezogen nach 3,5 Jahren zwischen Kontinuität und Wandel auch in unserem Unternehmen. Unsere Experten sind dabei zunehmend um Rat nachgesucht worden, wie denn auch steuerrechtlich, organisationstechnisch und juristisch die Geschäftsfelderweiterung vollzogen werden kann. Problemlösungen ranken sich im Wesentlichen immer um die folgenden Fragestellungen:

Komplex I

  • Unternehmensnahe Systemdienstleistung, Vertrieb und Aufsuchende Kundenbetreuung im Zusammenhang mit Gemeinnützigkeit, Wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb, Ausgründung, Neugründung etc.
  • Bildungsberatung, Personalentwicklung, Weiterbildung für Betriebe und ihre Beschäftigten – geht das mit Gemeinnützigkeit zusammen?
  • Umsatzsteuerregelungen im Zusammenhang mit Bildungsangeboten – Sind Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung von der Umsatzsteuer befreit? Welche Voraussetzungen gelten für die Umsatzsteuerbefreiung von Bildungsangeboten? Was ist zu beachten, wenn Maßnahmen umsatzsteuerpflichtig sind? 
  • Neue umsatzsteuerrechtliche Regelungen ab 2013 – welche sind es und wie wirken sie sich auf unser Dienstleistungsspektrum aus?
  • Weiterführende Dienstleistungen im Systembaukasten – Bedarf?-ja! gemeinnützig? Welche der systemischen Dienstleistungen sind noch gemeinnützig, welche sind grenzwertig, welche ganz bestimmt nicht?
  • Wie geht man mit „Rücklagen“ im Verein um?
  • Welches Organisationsmodell kommt für uns im Zuge systemischer Fortbildungs-, Beratungs- und Beschaffungsdienstleistungen in Frage? Verein (e.V.), gGmbH, GmbH, UG, Ltd.? Woher nimmt man das Stammkapital – aus der Vereinsrücklage?
  • Geschäftsbeziehungen zwischen gemeinnützigen Einrichtungen und ihren Vereinsmitgliedern und Gesellschaftern – was ist erlaubt und was nicht?
  • Angestellt bei dem einen, arbeiten für den anderen – geht das so einfach?

Es gibt in diesem Zusammenhang noch sehr viel mehr Fragestellungen, besonders dann, wenn man sich „richtig“ in die Themen hineindenkt und möglicherweise auch unsicher wird, ob man in der Vergangenheit immer korrekt gehandelt hat. Wir als hiba impulse haben dazu in enger Zusammenarbeit mit dem Fachnetzwerk ETL (European Tax & Law) einen Facharbeitskreis ins Leben gerufen mit dem Ziel, den Themenbereich als zusätzlichen Baustein der Entwicklungszyklen zum Systemdienstleister zu etablieren. Für den Komplex I haben wir mit Herrn Rechtsanwalt Thomas Noatsch, LL.M., einen Experten gewonnen, der einen Überblick über das Themenfeld gibt, anhand von Fallbeispielen Modelle vorstellt  und für Fragen zur Verfügung steht.

Komplex II

Neue Organisationsformen berühren auch immer arbeitsrechtliche Hintergründe und Verabredungen, die u.a. in Betriebsvereinbarungen geregelt werden können:

  • Kann ein Mitarbeiter einfach auf einen neuen Arbeitgeber „umgespurt“ werden, wenn ja unter welchen Bedingungen?
  • Direktionsrecht? Änderungskündigungen? Kündigungen? Wie setzt man eine Änderung der Arbeitsbedingungen durch?
  • Betriebsräte und ihre Mitverantwortung um Umstrukturierungsprozess – Kommunikation und Konfliktbewältigung
  • Flexibilisierung heißt nicht immer Abbau oder Konsolidierung sondern Aufbau und Zukunftsentwicklung!
  • Attraktivität als Arbeitgeber, unternehmerischer Geist und Bindung von Fachkräften

Für den Komplex II freuen wir uns, mit Frau Rechtsanwältin Susanne Ruthe vom ETL-Netzwerk eine Arbeitsrechtsexpertin gewonnen zu haben, die ebenfalls einen Überblick gibt zum Thema und anhand von Modellen prinzipielle Lösungsansätze vorstellt.

Zeitrahmen:

Geplant sind zwei Veranstaltungen:

Facharbeitskreis I, 25.02.2013 in Berlin

Facharbeitskreis II, 04.03.2013 in Göttingen

Beginn: jeweils 10:00 Uhr, Ende ca. 14:30 Uhr

Teilnahmegebühren inkl. Handout und Mittagsimbiss: 295,00 € zzgl. MwSt.

Bitte melden Sie sich mit dem beiliegenden Formular verbindlich bis zum 21.01.2013 an. Sollte es bereits brennende Fragestellungen geben, bitten wir darum, uns diese bis zum 15.01.2013 einzureichen, damit sie in den Arbeitskreis thematisch mit eingehen können.

Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Oliver Jentsch


Dauer: 1 Tag
Seminargebühr: 295,00 Euro
zzgl. MwSt. und Tagungspauschale sowie eigene Reisekosten

Termin Ort Anmeldeschluss PDF Download Anmeldung
25.02.2013 Berlin 21.01.2013 Download Anmelden
04.03.2013 Göttingen 21.01.2013 Download Anmelden


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