Impulse aus Berlin

Vom Bildungsträger zum Systemdienstleister

Bildungsträger können ihr wirtschaftliches Handeln nicht nur darauf aufbauen, Arbeitsmarktdienstleistungen für die BA zu erbringen. Unsere Veröffentlichung beschreibt, warum das so ist und welche Wege in eine stabilere Zukunft führen können.

Und wie sollen wir dahin kommen?

Alternativen, neue Perspektiven und nicht zuletzt die dafür notwendige Hoffnung und Energie entwickeln Fortbilder und Führungskräfte in der Entwicklungswerkstatt und in der Fortbildungsreihe „Der Aufsuchende Betriebsberater“!

Idealerweise beginnen Sie den Veränderungsprozess mit einer Inhouse-Entwicklungswerkstatt für den erweiterten Führungskreis. Die Fortbildungsreihe ist sowohl Inhouse als auch in offener Seminarform buchbar. Unabhängig von der Form: Ihre aufsuchenden Betriebsberater sind in der Lage, bei der Umsetzung Ihrer in der Entwicklungswerkstatt getroffenen Entscheidungen, kräftig mit anzupacken!

Skript: “Vom Bildungsträger zum Systemdienstleister” als PDF (622 kb)



    Peter am 10. August 2010 um 07:01 Uhr

    Es ist bei vielen an der Zeit umzudenken, BA Maßnahmen allein werden es nicht mehr gewährleisten, als Bildungsunternehmen zu überleben. Hier gibt es mal was Konkretes, Handhabbares, weil es nicht reicht zu sagen, man bräuchte neue Geschäftsfelder. Hier sind Möglichkeiten der Entwicklung, die Entwicklungswerkstatt, an der ich teilgenommen habe in meinem Führungskreis hat uns die Augen geöffnet.

    Volker Derlicki am 12. August 2010 um 10:18 Uhr

    Dazu braucht man auch entsprechende Kompetenzen im eigenen Haus. Das geht nicht von heute auf morgen. Ganz geschickt ist es, ausgewählte Förderprogramme zur Unterstützung dieser Entwicklung zu nutzen. Aktuelles Beispiel: die Sozialpartnerrichtlinie!

    Sabine Helling am 12. August 2010 um 10:30 Uhr

    Als wir die Dimension unseres Problems erkannten, war das erst mal ein Schock, der verdaut werden musste. Gut, dass die Begleitung durch die Berater weiterlief, denn wir hatten die 3 Tage der Entwicklungswerkstatt über mehrere Monate verteilt.

    Katja B. am 25. August 2010 um 09:34 Uhr

    Wir sind in einer ähnlichen Situation, wir müssen die Kurve kriegen. Bundesagntur-Ausschreibungen sind ruinös für uns. Die Entwicklungswerkstatt eröffnet uns den Plan, der Aufsuchende Betriebsberater ist die Figur dazu zur Umsetzung. Wir freuen uns schon auf den Prozess, offen gesprochen, es bleibt uns kaum etwas anderes übrig.

    Robert Fischer am 26. August 2010 um 16:47 Uhr

    Wer nicht bereits vorgedacht hat, sollte es nun aber mit Beschleunigung tun. Das geförderte Geschäft bietet kein Wachstum und Kostensenkungen sind endlich. In der Bildungsträgerlandschaft wird Überleben, wer sich am Schnellsten drehen kann und auch einmal harte Richtungswechsel zuläßt, wer echte Projektentwicklung macht und vor allem sich auf neue Zielgruppen einläßt. Neue Zielgruppen bedeuten eine neue Ansprache, eine neue Präsentation im Netz, ein verändertes Beratungs- und Marketingverhalten. Diese Sensibilisierund und auch das Glauben an den Erfolg dieses Turn muss erfolgen, damit alle im Chor der neuen Stratgie folgen. Kurzum: Strategie entwickeln, Organisation anpassen und Mitarbeiter für neue Aufgaben befähigen. Good luck. Robert Fischer

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